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Tag 12 – Extremes BDSM
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23:30 Uhr – Ich kann die Schläge hören und die strenge, befehlende Stimme der Domina. Sie ist offensichtlich äußerst versiert in BDSM, und die ganze Szene wirkt intensiv und steht voll und ganz unter ihrer Kontrolle. Mein Gott, sie ist knallhart. Sie kniff ihrer Unterwürfigen hart in die Brustwarzen, und die Frau reagierte eifrig auf ihre Befehle. Ich weiß nicht genau, was vorher passiert ist, aber die BDSM-Königin sprang auf den Käfig, zog das Mädchen an sich, spuckte ihr in den Mund, beugte sich dann vor und setzte sich auf ihr Gesicht, während das Mädchen eifrig ihre Muschi schnell und hart leckte. Ihre Zunge war gepierct, also muss es sich unglaublich angefühlt haben. Domina drehte sich um und das Mädchen machte weiter, leckte ihr nun den Arsch. Irma filmt, und ich habe sie noch nie sprachlos gesehen. Als sie mit ihr fertig war, holte sie einen männlichen Unterwürfigen in einer Schweinemaske hervor, der auf allen vieren krabbelte und eifrig seine Rolle spielte, während er an ihren Lederstiefeln schnüffelte und Schweinegeräusche machte. Das ist sehr interessant für mich, da ich so etwas noch nie im echten Leben gesehen habe.
Tag 1 – Vom Flughafen zur Unterkunft 51
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21 Uhr – Wir sind in Europa gelandet. Die Fahrt vom Flughafen zum Bahnhof war unkompliziert. Ich bin müde, aber gespannt auf das Abenteuer, das hier auf uns wartet. Wir hatten schon viele verrückte Geschichten über die Residence 51 gehört, also machten wir uns auf, um sie selbst zu erkunden. Ich hoffe, wir bekommen hier viel Material für unsere Doku. Los geht’s! Ein verschwitzter, schmieriger Fahrer holt uns in einem Van ab und bringt uns zusammen mit zwei anderen Frauen und einem Mann zu unserem Ziel. Wir fühlen uns ganz wohl mit den anderen – es sind Erwachsene, die auf Empfehlung von Freunden hierherkommen, und sie wirken ganz in Ordnung. Die Angst vor dem Unbekannten lässt mich los. Irma ist begeistert von dem historischen Gebäude. Nachdem wir an die Tür geklopft haben, rollt das Fenster herunter und ein weiterer schroffer Typ mustert uns, bevor er uns hereinlässt. Irma meldet sich bei der exzentrischen Rezeptionistin, um die Unterbringung für unsere Expedition zu klären. Zwei halbnackte, ältere Frauen sitzen im Flur, rauchen und sehen glücklich aus. Steve ist schockiert. Er stößt mich ständig an und zeigt mit dem Finger auf das berühmte Glory Hole, wo eine erwachsene Frau mit gespreizten Beinen liegt. Ein kleinwüchsiger Darsteller rennt auf ihre pralle Vagina zu und fängt an, sie zu lecken. Das muss ich sofort filmen. Irma hat 1.000 Dollar extra organisiert, damit wir drehen können, was wir wollen. Ich weiß nicht, was uns erwartet, aber wir haben einen Plan des Gebäudes mit 51 Zimmern, in dem die extremen Fetisch-Aktionen stattfinden.
Tag 12 – Einvernehmliche Femdom mit menschlichen Haustieren
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23 Uhr – Irma folgte uns mit ihrer Kamera nach unten, und du kannst einen flüchtigen Blick auf eine maskierte Unterwürfige in einem dunklen, langen Korridor erhaschen, der von seltsamen Geräuschen erfüllt ist. Wir versuchten, eine Frau mit einer Lederhaube zu interviewen, aber sie war tief in eine einvernehmliche Szene aus Stille und Fesselung vertieft, mit Atemlöchern in der Haube und fest verschnürten Armen. Ich konnte diese Mischung aus Nervosität und Aufregung spüren, als wir uns fragten, was hinter den Türen dieses Fetisch-Kellers auf uns wartete. Eine weitere wilde Überraschung war ein älterer Mann, der neben einer schwarzhaarigen Herrin auf den Knien lag und in einer intensiven BDSM-Situation eifrig diente. Am Ende des Flurs befand sich eine schlanke Frau, die in Bein- und Armspreizern festgehalten wurde – eindeutig Teil einer harten, einvernehmlichen Bondage-Szene. Als wir näher kamen, öffnete sich die Tür auf der linken Seite und ein nackter Mann mit einer Ledermaske befand sich mitten in einem hitzigen Verfolgungs- und Fang-Rollenspiel mit einer vollbusigen Frau in Lederriemen und schweren Stiefeln, die ihn mit ihren Lieblings-Lederaccessoires auf Herz und Nieren prüfte. Als sie uns entdeckte, machte sie unmissverständlich klar, dass Filmen nicht erwünscht war. Wir schafften es dennoch, einen letzten Blick auf sie und ihr williges menschliches Schwein zu erhaschen, während sie ihn fütterte und ihm jede Menge versaute Befehle erteilte. Sie führte den Dungeon mit absoluter Autorität, und die ganze Szene fühlte sich verdammt intensiv an.